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EML‑E‑Mail‑Dateien in eigenständige HTML‑Seiten konvertieren. Der Konverter erstellt eine eigenständige HTML‑Datei, die den Outlook‑ähnlichen Header‑Block beibehält und jedes Inline‑Bild einbettet, sodass die Seite offline gleich aussieht. Nur der E‑Mail‑Body und seine Inline‑Bilder werden einbezogen; binäre Anhänge wie PDFs werden weggelassen.
Der Konverter extrahiert die Standard‑Headerfelder – From, To, Cc, Subject und Date – aus der .eml‑Datei und reproduziert sie in einem Outlook‑ähnlichen Header‑Block, der über dem Nachrichtenkörper im HTML‑Ausgabe platziert wird. Jedes Feld erscheint als Label‑Wert‑Paar in der ursprünglichen Reihenfolge. Das Bcc‑Feld wird weggelassen, um der typischen Anzeige von Outlook zu entsprechen.
Enthält die Quell‑E‑Mail einen HTML‑Body, kopiert das Tool das komplette Markup, einschließlich eingebetteter CSS, Inline‑Styles und Strukturelemente, sodass das visuelle Layout im Browser identisch bleibt. Bei reinem Text werden die Zeilenumbrüche in einem einfachen Block erhalten, ohne zusätzliche Formatierung. Die deklarierte Zeichenkodierung der E‑Mail wird respektiert, sodass Kyrillisch, Arabisch, CJK und andere nicht‑lateinische Schriften korrekt dargestellt werden, sofern die entsprechenden Fonts verfügbar sind.
Bilder, die als MIME‑Teile in der .eml eingebettet sind, werden in data‑URI‑Quellen umgewandelt und in die img‑Tags des Ausgabe‑HTMLs eingefügt, wodurch die Datei vollständig eigenständig wird. Das sorgt dafür, dass die Bilder offline exakt so erscheinen wie in der ursprünglichen E‑Mail. Bilder, die nur über externe URLs referenziert werden, bleiben als normale URLs erhalten, sodass der Browser sie beim Anzeigen lädt.
Alle Hyperlinks – einschließlich standardmäßiger http/https‑URLs und mailto:-Adressen – werden wortwörtlich in das HTML übernommen und bleiben in jedem modernen Browser anklickbar. Externe Bildreferenzen werden ebenfalls als gewöhnliche URLs erhalten, sodass der Browser sie beim Anzeigen abruft; ein fehlender Remote‑Host führt nur zu einem defekten Bild‑Platzhalter, nicht zum Scheitern des Dokuments.
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Der Download‑Link der konvertierten HTML‑Dateien steht sofort nach der Konvertierung zur Verfügung.
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Ja, alle Hyperlinks — einschließlich http, https und mailto‑Links — werden unverändert ins HTML übernommen und bleiben in jedem modernen Web‑Browser anklickbar.
Bilder, die als MIME‑Teile in der ursprünglichen EML eingebettet sind, werden in data‑URI‑Quellen umgewandelt und direkt in das HTML eingefügt, wodurch die Datei vollständig eigenständig und offline anzeigbar wird.
Das Bcc‑Header wird im Outlook‑ähnlichen Header‑Block der erzeugten HTML weggelassen, sodass es im Ausgabe‑HTML nicht erscheint, selbst wenn es in der Quell‑E‑Mail vorhanden war.
Die maximale Größe einer einzelnen EML‑Datei bzw. die Gesamtgröße eines Batches hängt von Ihrem Kontotyp ab – anonyme Nutzer können nur kleine Dateien hochladen, ein kostenloses Aspose‑Konto erhöht das Limit, und kostenpflichtige Stufen erlauben zunehmend größere Uploads.
Der Download‑Link für das generierte HTML (oder ZIP) bleibt 24 Stunden nach Abschluss der Konvertierung aktiv, danach verfällt er.